Berlin Interview

Allgemein

Architekten Interview

Frau Kurbjuhn, Sie sind seit Dez. 2005 Netzwerkpartnerin bei ArchitektenScout und melden regelmäßig neue Aufträge.

Gibt es ein “Erfolgsgeheimnis” oder wie gehen Sie mit den Anfragen um?

Ein Erfolgsgeheimnis gibt es nicht wirklich. Ich rufe bei den Interessanten an, und biete ein völlig unverbindliches Informationsgespräch an und vereinbare einen Termin.

Auf welche Arten von Gebäuden ist Ihr Büro spezialisiert?

Ein- und Mehrfamilienhäuser sind meine Spezialisierung.

Wie kann man sich die/ Ihre vorvertragliche Architektenberatung vorstellen, ab wann kostet es konkret Geld?

Niemals dränge ich mich auf oder ziele auf einen schnellen Vertragsabschluss. Ehrlichkeit und die Beantwortung vieler Fragen, natürlich völlig unverbindlich, sind wichtig, authentisch sollte man sein.

Thema: Kostensicherheit: Wie genau können die Kosten vorhergesehen bzw. kalkuliert werden?

(weiterlesen …)

Ein Makler aus Berlin berichtet

Interview mit Herrn Thomas Tetzlaff ,

er ist Inhaber des Berliner Maklerbüros Tetzlaff Immobilien und einer der ersten Kunden desMaklerScout

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Vermittlung eines exklusiven Projekts in Berlin-Mitte – ein Büro- und Geschäftshaus in Toplage „Unter den Linden“.Solche deals sind heutzutage durch Finanzierungsprobleme und Finanzkrise bemerkenswert; was können Sie uns zur Vermittlung sagen?

Vielen Dank! Leider momentan keine Details, nur  dass es  sich um einen namhaften Privatinvestor handelt, der bereits in den vergangenen Jahren in Berlin als Investor sehr aktiv war und mit dem wir schon seit Jahren zusammenarbeiten. Es handelt sich um ein aufwendig restauriertes und teilweise unter Denkmalschutz stehendes Eck-Gebäude mit sehr repräsentativen Büro- und Handelsflächen.

Wie sieht Ihre Beratung aus?

Wir bieten grundsätzlich eine Kundenbetreuung mit einem hohen Service-Niveau an (im Übrigen auf Basis einer ca. 15-jährigen Arbeit im Berliner Anlage-Immobiliengeschäft) und versuchen, bereits bei den ersten Gesprächen die Vorstellungen des Verkäufers mit den Ideen des Käufers in Einklang zu bringen. Auch nach dem Notariat stehen wir unseren Mandanten mit unserer Dienstleistung zur Verfügung und sind immer nur an langfristigen Kundenkontakten interessiert.

(weiterlesen …)

Interviewthema: Schweinegrippe

Interview mit Prof. Dr. Dr. Thomas Schneider *Leiter Infektiologie:* im Benjamin-Franklin Universitätskrankenhaus.

Die Schweingrippe ist zur Zeit das Gesundheits-Thema; man hört und liest sehr viel unterschiedliches.

Wie gefährlich schätzen Sie persönlich die Schweinegrippe ein?

Die Gefährlichkeit der Schweinegrippe ist als gering einzustufen. Die bis jetzt vorliegenden Zahlen sprechen für einen deutlich milderen Verlauf als bei der saisonalen Grippe. In Australien ist die Grippesaison schon vorbei, und hier gab es erstaunlich wenig Todesfälle durch die Schweinegrippe, so dass man fast vermuten kann, dass die Impfung nicht viel ungefährlicher ist als die Krankeit selbst.

Wie wird Schweinegrippe diagnostiziert?

Die Symptome sind sehr unspezifisch und können nicht ohne weiteres von anderen Erkältungskrankheiten oder grippalen Infektionen unterschieden werden. Die Schweinegerippe wird zur Zeit hauptsächlich durch einen Rachenabstrich mittels molekularbiologischen Nachweisverfahren (PCR) diagnostiziert.

Gibt es Mittel/ Medikamente die bei einer bestehenden Infektion wirken?

Wie bei anderen Grippeviren gibt es Medikamente, die auch gegen die Schweinegrippe wirksam sein können. Diese Medikamente – das bekannteste ist Tamiflu- haben aber nur einen marginalen Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Sie können, wenn sie sehr frühzeitig – innerhalb der ersten 36 Stunden – verabreicht werden den Krankheitsverlauf um einige Stunden verkürzen. Allerdings hat sich gezeigt, dass Grippeviren auftreten können, die gegen diese Medikamente resistent sind. So waren in der letzten Saison über 95% der saisonalen Grippeviren in den USA gegen Tamiflu resistent.

(weiterlesen …)