Berlin Interview

Allgemein

Neuer BIO shop geht in Berlin online

Unter der Marke Robin Green startet die Robin Green GmbH aus Berlin einen Marktplatz für Bio-Produkte im Internet.

Dieser Marktplatz ist unter www.robin-green.com erreichbar und listet von verschiedenen Bio und Öko Herstellern und Anbietern diverse Produkte auf.

Man wählt einfach aus den Kategorien: Fleisch, Fisch. Getränke, Kosmetik, Textilien, Käse, Obst und Gemüse sowie den Empfehlungen die ausgewählten Produkte aus, welche nach hause geliefert werden sollen. Wichtig hierbei für den Verbraucher: Egal bei wie vielen einzelnen Anbietern man bestellt, es werden immer nur einmal die Bestellkosten (in der Regel 5,90 Euro ) fällig und man erhält die Lebensmittel oder Textilien in kurzer Zeit.

Das besondere an dieser Idee ist , dass der Marktplatz versucht die Anbieter aus der örtlichen Nähe zu gewinnen also den BIO Markt vom Dorfkern ins Internet zu holen.

Im Moment ist das Angebot von Frischfleisch mit Neuland Siegel besonders reichhaltig.

 

 

Wer zahlt bei Hochwasserschäden?

Gastbeitrag von
Feser
- Rechtsanwalt -

www.kanzlei-feser.de
info@kanzleifeser.de
Dellbrücker Mauspfad 319
51069 Köln
Rufnummer 0221 800 38 50
Faxnummer 0221 800 38 60
Steuernr. 218/5060/1255
Bankverbindung: Sparkasse KölnBonn
Kto. 89946, BLZ 37050198

Eine spezielle Hochwasserversicherung, die gleichzeitig alle vom
Hochwasser verursachten Schäden abdeckt, wird typischerweise nicht
abgeschlossen. Vielmehr ist auf verschiedene Versicherungen
zurückgreifen, die unterschiedliche Schadenfälle abdecken. Es bedarf
dabei der Unterscheidung nach der Art des Schadens:

Schaden am Gebäude,
Schaden am Mobiliar,
Schaden am Kraftfahrzeug.

Weiterhin ist von Interesse, wann nach der Rechtsprechung von einem
Schaden durch Überschwemmung auszugehen ist.

Gebäude

Die Gebäudeversicherung dient der Absicherung von Risiken, welche
Gebäuden drohen. Häufig werden mehrere Versicherungen dabei
kombiniert, namentlich die Feuer-, die Leitungswasser- und die
Sturmversicherung.

Zur Gebäudefeuerversicherung beinhalten die §§ 142 ff. VVG besondere
Regeln. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des VVG, des HGB und des
BGB als gesetzliche Grundlage. Als vertragliche Rechtsquellen sind die
Allgemeinen Versicherungsbedingungen zu nennen. Hier spielen
insbesondere folgende Klauselwerke eine Rolle: Allgemeine
Wohngebäude-Versicherungsbedingungen (VGB), Allgemeine Bedingungen für
die Feuerversicherung (AFB), Allgemeine Bedingungen für die
Sturmversicherung (AStB), Allgemeine Bedingungen für die
Leitungswasserversicherung (AWB), Besondere Bedingungen für die
Versicherung von Photovoltaikanlagen (BPV) und Besondere Bedingungen
für die Versicherung von Solarthermie-, Geothermie- sowie sonstigen
Wärmepumpenanlagen von Wohngebäuden (BSG).

Betrachtet man die einschlägigen Versicherungsbedingungen, so wird
deutlich, dass es sich bei Hochwasser und Überschwemmung um sog.
Elementarschäden handelt.

Hierzu heisst es in den Musterbedingungen des GdV (VGB 2010) auszugsweise:

„§ 1 Versicherte Gefahren und Schäden (Versicherungsfall), generelle Ausschlüsse
1. Versicherungsfall
Der Versicherer leistet Entschädigung für versicherte Sachen, die durch
a) Brand, Blitzschlag, Überspannung durch Blitz, Explosion, Implosion, Anprall
oder Absturz eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder seiner Ladung,
b) Leitungswasser,
c) Naturgefahren
aa) Sturm, Hagel,
bb) Weitere Elementargefahren
zerstört oder beschädigt werden oder abhanden kommen.
Jede der Gefahrengruppen nach a), b) und c) aa) kann auch einzeln
versichert werden.
Die Gefahrengruppe nach c) bb) kann ausschließlich in Verbindung mit einer oder
mehreren unter a) bis c) aa) genannten Gefahren versichert werden.“

Unter § 4 werden die Naturgefahren näher erläutert. Dort heisst es auszugsweise:

㤠4 Naturgefahren
1. Versicherte Gefahren und Schäden
Der Versicherer leistet Entschädigung für versicherte Sachen, die durch
a) Sturm, Hagel;
b) Weitere Elementargefahren
aa) Überschwemmung,
bb) Rückstau,

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Interview mit Michael Preetz zum Aufstieg von Hertha BSC

Preetz

 

Hertha spielt zur Zeit eine hervorragende Zweiliga-Saison und hat im Heimspiel gegen Sandhausen den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga geschafft – als Manager muss man doch so richtig zufrieden sein?

 

Michael Preetz: Ja, wir alle bei Hertha BSC, von der Geschäftsführung bis zum Spieler sind sehr zufrieden und glücklich, dass wir unser Ziel, den direkten Wiederaufstieg, so souverän geschafft haben.

 

Viele Absteiger aus der 1. Bundesliga schaffen den direkten Wiederaufstieg

nicht, Sie hingegen voraussichtlich zum zweiten Mal nacheinander. Was macht Hertha in dieser Hinsicht so stark dies zu schaffen?

 

Michael Preetz: In dieser Saison haben uns drei Dinge stark gemacht. Zum einen, dass wir mit Jos Luhukay einen hervorragenden Trainer haben, dessen Verdienst für diese Leistung nicht hoch genug einzuschätzen ist. Zum zweiten haben wir ein sehr starkes, homogenes Team, das sich großartig zusammengefunden hat – jeder arbeitet für den anderen, keiner versteht sich als Einzelkämpfer, sondern es sind alle Teamarbeiter. Und zum dritten hat es die Mannschaft geschafft, eine Saison fast ohne Makel zu spielen. Bisher haben wir noch keinen Hänger gehabt, erst zweimal verloren – das ist schon eine ganz große Leistung.

 

Wo sehen Sie die Stärken der jetzigen Mannschaft und wo sehen Sie Potential Dinge zu verbessern?

 

Michael Preetz: Eine besondere Stärke habe ich eben schon erwähnt. Der Trainer hat es geschafft, ein Team zu formen, welches seine Spielidee immer besser umsetzt. Zum Beispiel wollten wir in Heimspielen aggressiver, druckvoller auftreten – das ist uns gelungen, das Olympiastadion ist wieder ein Ort, wo keine Gastmannschaft gern hinfährt. Dazu kommt, dass der Trainer die Automatismen, die ein Team braucht, immer wieder üben lässt, immer wieder das Zusammenspiel verfeinert.

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Interview mit Joachim Spitzley von der Bito AG

Herr Spitzley

Herr Spitzley, die bito AG ist einer der führenden Grosshändler für Malerbedarf und Bodenbeläge in Berlin, was sind die Besonderheiten des Berliner Marktes ?

Der Berliner Markt ist sehr preisorientiert, erwartet aber trotzdem höchstes Produktleistungs- und Serviceniveau.

Welche größeren Innovationen haben Sie in der letzten Zeit umgesetzt ?

Das ganzheitliche Schimmelsystem “Hydrosan” und “floorspray” haben wir auf den Markt gebracht. Damit stärken wir das Vertrauen in die Marke bito und die Kompetenz der Mitarbeiter wächst permanent.

Was sind Ihrer Meinung nach die Wettbewerbsvorteile von bito ?

Die Marke bito ist die erste Marke, die lösungsorientiert ist und von unten nach oben entwickelt wurde (Systemgedanke).

Unsere Systeme “perfect spray” im Malerbereich und “floormaster” im Bodenlegerbereich sind das Ergebnis der Gedanken und Wünsche unserer Mitarbeiter und den Marktteilnehmern. D.h. wir haben hier die ideale Verbindung von Produkt und Technik.

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Interview einer Berliner Beteiligungsgesellschaft

M10logo

M10 ist eine Berliner Wagniskapitalgebergesellschaft  vom den beiden
Inhaber: Jörg Rheinboldt und Stephan Schwahlen und investiert in junge
wachstumsstarke Unternehmen.
Jörg Reinboldt

Herr Reinboldt, Sie waren einer der Gründer von alando, die nach
kurzer Zeit von ebay aufgekauft und zu ebay Deutschland wurde.

Wie kamen Sie auf die Idee selbst in die Venture Finanzierungs Branche
zu gehen?

Da gibt es viele gute Gründe das zu tun: zum einen gibt es unserer Meinung nach viele gute Ideen und exzellente Menschen, die diese realisieren können und zum anderen waren Stephan Schwahlen und ich 2005 beide in der Situation, in der – zumindest aus unserer Sicht – Zeitpunkt, Beteiligte, Idee und Chance sehr gut zusammenpassten. Persönlich liebe ich es, neue Themen zu entwickeln und das kann ich als Mitgünder und Investor natürlich sehr gut machen.
Stephan Schwahlen
Herr Schwahlen, in Ihrem Portfolio befinde sich Firmen wie: alatest,
smava aber auch SpickMich und betterplace.

Auf welche Beteiligung sind Sie besonders stolz?

Auf alle. Jede unserer Portfoliofirmen kann etwas unserer Meinung nach ganz besonders gut. Über jede können wir lange sprechen und erklären, warum wir glauben, dass sie in ihrem Segment Gewinner sind. betterplace.org startet dabei etwas außerhalb der klassischen “Return-Erwartungen”. Mit betterplace.org verfolgen unsere Mitgründer und wir keine finanziellen Renditeziele sondern ausschließlich gesellschaftliche. Das ist mal etwas neues.

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